Conrom plant, baut und saniert Ihre Notrufzentrale

25.05.2015

Seit der letzten Erneuerung Ihrer Notrufzentrale ist einige Zeit vergangen. Zusätzliche Arbeitsplätze wurden installiert, der Platz ist knapper geworden. Notrufe werden nicht mehr nur per Telefon, sondern auch über Apps und SMS abgesetzt. Die Kosten steigen. Es wird diskutiert, ob die Zentrale zusätzliche Dienstleistungen erbringen könnte. Das Stichwort heisst: Integration. Weiterlesen …

Seit der letzten Erneuerung Ihrer Notrufzentrale ist einige Zeit vergangen. Zusätzliche Arbeitsplätze wurden installiert, der Platz ist knapper geworden. Notrufe werden nicht mehr nur per Telefon, sondern auch über Apps und SMS abgesetzt. Welches System kann damit umgehen? Viele Systeme entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik, trotzdem darf es keine Ausfälle geben. Die Kosten steigen. Um zu sparen wird diskutiert, ob die Zentrale zusätzliche Dienstleistungen erbringen könnte. Das Stichwort heisst: Integration.

Wer als Projektleiter mit der Planung einer neuen Notrufzentrale beauftragt wird, steht einer Mammut-Aufgabe gegenüber. Es stellen sich Fragen über Fragen: Wie sieht Ihre Zentrale in 5-10 Jahren aus? Wer arbeitet da? Wie muss sie technisch ausgerüstet sein? Wird wie heute, noch im selben Raum gearbeitet oder mobil? Braucht es eine Grossbildanzeige? Wie arbeitet die Zentrale bei Grosser-eignissen? Wieviel Energie wird Ihre Zentrale verbrauchen? Und nicht zu vergessen: Wie hoch sind die Kosten für den Bau und später im laufenden Betrieb?

Viele weitere Fragen kommen hinzu, unter anderem: Ist die Zentrale einmal gebaut und ausgerüstet, muss sie bis zu 20 Jahren den steigenden Betriebs-anforderungen genügen. Eine dieser, sich stetig im Wandel befindender Betriebs-anforderung ist die Kommunikation.

Ständige Kommunikation – daran führt kein Weg vorbei

Moderne Kommunikationstechnik, CloudSharing, Tablets und immer leistungs-stärkere mobile Datenübertragung erlauben es, von nahezu überall zu arbeiten. Die Zentrale kann neue Funktionen übernehmen, dasselbe gilt für das Patrouillenfahrzeug. Bereits heute kann ein vollständiger Zentralenarbeitsplatz in einem Fahrzeug betrieben werden.

Von der Alarmierung über den Weg zum Ereignisplatz bis hin zum Einsatz vor Ort muss die Zentrale ständig mit den Einsatzkräften kommunizieren können. Der Calltaker, der den Notfall entgegennimmt und den Einsatz eröffnet, ist nicht frei für neue Aufgaben – er muss den Einsatz weiter betreuen und mit den Personen vor Ort Kontakt halten. Dies stellt hohe Anforderungen an die Organisation und das Personal. Doch nicht nur die Mitarbeiter sind gefordert, sondern auch die technischen Systeme. Neue Informationen müssen auf den Bildschirmen einfach, schnell und massgeschneidert dargestellt werden, um der Person vor dem Monitor einen möglichst guten Überblick zu geben.

Erweiterte Zusammenarbeit führt zu Integration

Eine schwierige Aufgabe verlangt nebst guter technischer Systeme vor allem ein eingespieltes Team. Bei einem schweren Autounfall arbeiten Polizei, Feuerwehr und Sanität Hand in Hand. Um diese Zusammenarbeit noch besser zu unterstützen, haben verschiede Kantone die Zentralen von 117, 118 und 144 zu einer integrierten Zentrale zusammengelegt.

Dies ermöglicht neue Formen der Zusammenarbeit, um das Ziel „Leben retten, Hilfe leisten“ noch entschlossener zu verfolgen. Integration einer Notrufzentrale kann aber mehr bedeuten. Eine Zentrale kann zusätzlich zum Tagesgeschäft das Überwachen von kritischen Infrastrukturen wie Energie- und Wasserversorgung übernehmen um nur ein Beispiel zu nennen.

Wer ist der richtige Partner?

Erfahrung ist in komplexen Projekten entscheidend. Conrom plant, baut und saniert seit 20 Jahren Leitstellen, Alarm- und Notrufzentralen und kennt die Herausforderungen. Als unabhängiges Ingenieursbüro unterstützt Sie Conrom nicht nur beim Beantworten der Fragen zu Beginn des Projektes und bei der Planung – Conrom übernimmt vielfältige Aufgaben, wie zum Beispiel als Systemintegrator.

Conrom weiss aus vergangen Projekten, dass der Weg zu einer neuen Zentrale kein leichter ist. Nach Bedürfnisanalyse und Machbarkeitsstudie wird ein 3D-Modell der Zentrale und der angrenzenden Räume erstellt. Conrom ist in der Lage, innert kürzester Zeit ein massstabgetreues Abbild Ihrer zukünftigen Zentrale anzufertigen. Dazu gehören eine Dokumentation der Zentrale samt Layout der Räume und deren Dimensionen, eine Analyse des Energiebedarfs und eine Kostenschätzung.

Conrom begleitet Sie von A bis Z

„Zukunft hat Herkunft“ gilt auch in der Planung von neuen Zentralen: Nicht allen technischen Neuerungen folgen, sondern dem Kernauftrag treu bleiben, ohne die Trends in Technik und Gesellschaft zu verpassen.

Für ein persönliches Gespräch stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Christian Spälti, CEO


Newsletter 01 / 25. Mai 2015:
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